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1 Juli 2019

Elektrostatische Entladung im Labor als ESD-Bereich

Labors sind meistens ESD-Bereiche (EPA), in denen elektrostatische Aufladungen verhindert werden müssen. In Labors einiger Arbeitsbereiche, etwa der Pharmazeutik, der Chemie und der Biomedizintechnik, ist Hygiene überaus wichtig. Diese Orte sauber und hygienisch einwandfrei zu halten, dient nicht nur dazu, ein angenehmes, schmutz- und staubfreies Arbeitsumfeld zu gewährleisten, es ist auch insofern unabdingbar, als Verunreinigungen sich negativ auf die Ergebnisse wichtiger Versuche und Tests auswirken können.

Genau aus diesem Grund ist die elektrostatische Aufladung nicht zu unterschätzen, denn Gegenstände, die sich statisch aufladen, werden zu Magneten für Staub und Schmutz (man denke nur an einen Luftballon, den man an Kleidung reibt) und daher zu einem Hygienerisiko in Labors.

Statische Elektrizität (man spricht auch von Reibungselektrizität oder triboelektrischem Effekt) ist die elektrische Aufladung eines Körpers durch Reibung. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die Übertragung von Elektronen von einem Körper auf einen anderen.

Das Phänomen, mit dem die Ladung abgeleitet oder neutralisiert wird, nennt man elektrostatische Entladung (ESD): der Übergang der Ladung von einem elektrisch aufgeladenen Körper auf einen Körper mit entgegengesetzter Ladung. In vielen Bereichen wie zum Beispiel der Mikroelektronik kann auch eine elektrische Entladung geringen Umfangs erhebliche Schäden an Bauelementen verursachen.

Gref von Grendene: sichere ESD-Laborsitzmöbel

Wie bereits gesagt, bestehen in Labors, egal ob im Bereich der Medizin, der Technik oder der Elektronik, hohe Anforderungen an Hygiene und Sicherheit, und das wirkt sich in beträchtlichem Maße auf ihre Ausstattung und Möblierung aus. Ein guter Laborstuhl muss hygienisch sein, das heißt er muss aus leicht zu reinigendem Material bestehen, und alle Teile, von der Sitzfläche über die Rückenlehne bis zu den Rollen, müssen so gestaltet sein, dass jegliche Kontamination vermieden wird. Da der Stuhl außerdem einer der Ausstattungsgegenstände ist, die am häufigsten bewegt werden, ist es überaus wichtig, durch Reibung verursachte elektrostatische Aufladung zu vermeiden.

Die Sitzmöbel von GREF sind absolut sicher und ESD-geschützt, da alle Teile, die Polsterung und die Bezüge hochgradig leitfähig sind. Die Produktionsreihe Gref von Grendene ist darauf ausgerichtet, die Sicherheit von Personen zu gewährleisten, die in ESD-geschützten Bereichen elektrostatischer Aufladung ausgesetzt sind.

ESD-Laborstuhl: der Bezug ist leitfähig

Die ESD-Stühle und die ESD-Hocker der Produktionsreihe Gref werden im Einklang mit der internationalen Norm IEC 61340-5-1 eigens für den Einsatz in ESD-geschützten Bereichen wie Labors entworfen und produziert.

    • Sie verhindern, dass der Körper der darauf sitzenden Person sich elektrostatisch auflädt, auch wenn diese sich bewegt.
    • Sie sorgen für eine Erdung mit dem Boden, indem sie die gegebenenfalls entstandene statische Elektrizität aus dem Körper der Person ableiten

Gref-Sitzmöbel von Grendene verhindern Verunreinigungen und elektrische Entladungen im Labor und gewährleisten ein sicheres und effizientes Arbeiten in ESD-Bereichen.

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